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Eröffnung Parkgarage
Eröffnung der "Parkgarage" im Zuge des Projektes LKH-Univ.Klinikum Graz 2000
Lösung des "gordischen" (Verkehrs-) Knotens Parkgarage am LKH-Univ.Klinikum offiziell in Betrieb genommen
Jahrelang war die Kreuzung Riesstraße-Stiftingtalstraße - vor allem in den Morgenstunden - ein neuralgischer Verkehrsknotenpunkt für Patienten, Besucher und Mitarbeiter des LKH-Univ.Klinikum. Bis zu 600 Autos stündlich frequentierten zu den Spitzenzeiten allein die einzige Einfahrtsspur zum damaligen Parkplatzgelände. Eine Verkehrsbewegung, die häufig zu Wartezeiten und Staus geführt hat.
Mit der Eröffnung der Parkgarage soll dieses Problem nun endgültig entschärft sein. Die Parkgarage ermöglicht eine zukunftsweisende ganzheitliche Verkehrslösung im Einzugsbereich des Klinikum:
· Die Landesstraße 324 - die Stiftingtalstraße - wurde verlegt. Damit ist eine getrennte Zufahrt für Besucher und Bedienstete möglich
· Der Bereich der alten Stiftingtalstraße steht den Fußgängern und Radfahrern künftig wieder offen.
· Mit der Verlegung der Kreuzung Stiftingtalstraße und Riesstraße wurde der öffentliche vom individuellen Verkehr getrennt.
· Die Erhöhung auf vier Ein-, Ausfahrtsspuren verhindert in Zukunft lange Warteschlangen bei der Ein- und Ausfahrt der Parkgarage.
· Die derzeitigen Ersatzparkflächen werden im Frühjahr 2000 in Abhängigkeit von der Witterung rückgebaut.
Die Möglichkeit der Verlängerung der Straßenbahnlinie 7 in das Stiftingtal ist gegeben.
Mit der Eröffnung der Parkgarage soll dieses Problem nun endgültig entschärft sein. Die Parkgarage ermöglicht eine zukunftsweisende ganzheitliche Verkehrslösung im Einzugsbereich des Klinikum:
· Die Landesstraße 324 - die Stiftingtalstraße - wurde verlegt. Damit ist eine getrennte Zufahrt für Besucher und Bedienstete möglich
· Der Bereich der alten Stiftingtalstraße steht den Fußgängern und Radfahrern künftig wieder offen.
· Mit der Verlegung der Kreuzung Stiftingtalstraße und Riesstraße wurde der öffentliche vom individuellen Verkehr getrennt.
· Die Erhöhung auf vier Ein-, Ausfahrtsspuren verhindert in Zukunft lange Warteschlangen bei der Ein- und Ausfahrt der Parkgarage.
· Die derzeitigen Ersatzparkflächen werden im Frühjahr 2000 in Abhängigkeit von der Witterung rückgebaut.
Die Möglichkeit der Verlängerung der Straßenbahnlinie 7 in das Stiftingtal ist gegeben.
Eine Groß-Parkgarage, die hinsichtlich Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit zu den modernsten Österreichs zählt
Insgesamt 1.641 Stellplätze finden in der neuen dreigeschossigen Parkgarage Platz. Im Erdgeschoss stehen den Patienten, Besuchern und Firmenvertretern 401 Parkplätze zur Verfügung, in den beiden darunter liegenden Parkgeschossen können 1.240 Bedienstetenfahrzeuge abgestellt werden.
Ein Stiegenhausturm mit drei leistungsfähigen Liftanlagen und eine architektonisch interessant gestaltete Fußgängerbrücke sorgen für einen problemlosen, raschen und sicheren Zugang ins Gelände des LKH-Univ.Klinikum Graz.
Sicherheit großgeschrieben:
· 34 Kameras überwachen rund um die Uhr das Geschehen in der Parkgarage.
· Gegen Feuer- und Explosionsgefahr wirken eine automatische Löschanlage, die erstmalig in einem Grazer Parkhaus zum Einsatz kommt, sowie Wandhydranten, 140 Feuerlöscher und eine Brandmeldeanlage.
· Vier Notausgänge im EG ermöglichen neben den sechs Fluchtstiegen und den beiden Ausfahrtsstraßen ein schnellstmögliches Verlassen der Parkgarage im Notfall.
· Eine Tonanlage sorgt für eine angenehme akustische Atmosphäre in der Garage. Bei Gefahr kann diese dafür unverzüglich benützt werden, per Lautsprecher die richtigen Informationen bzw. Handlungsanweisungen durchzusagen.
Ein Stiegenhausturm mit drei leistungsfähigen Liftanlagen und eine architektonisch interessant gestaltete Fußgängerbrücke sorgen für einen problemlosen, raschen und sicheren Zugang ins Gelände des LKH-Univ.Klinikum Graz.
Sicherheit großgeschrieben:
· 34 Kameras überwachen rund um die Uhr das Geschehen in der Parkgarage.
· Gegen Feuer- und Explosionsgefahr wirken eine automatische Löschanlage, die erstmalig in einem Grazer Parkhaus zum Einsatz kommt, sowie Wandhydranten, 140 Feuerlöscher und eine Brandmeldeanlage.
· Vier Notausgänge im EG ermöglichen neben den sechs Fluchtstiegen und den beiden Ausfahrtsstraßen ein schnellstmögliches Verlassen der Parkgarage im Notfall.
· Eine Tonanlage sorgt für eine angenehme akustische Atmosphäre in der Garage. Bei Gefahr kann diese dafür unverzüglich benützt werden, per Lautsprecher die richtigen Informationen bzw. Handlungsanweisungen durchzusagen.
Hohe Benutzerfreundlichkeit durch ein modernes Parkleitsystem
· Schon rund 100 m vor der Einfahrt zur Parkgarage zeigt eine elektronische Hinweistafel an, ob in der Parkgarage noch Plätze frei sind.
· An der Garagendecke montierte, farbige Lichtsignale zeigen die freien Parkplätzen an.
· Die empfohlenen Gehwege innerhalb der Parkgarage sind durch gelbe Bodenmarkierungen (Punkte) und gelbe Decken-Lampen markiert und ermöglichen so einen sicheren Ab- und Zugang.
· Jeder Parkplatz ist mit einer Nummer versehen und erleichtert dadurch das Auffinden des Fahrzeuges.
Die Parkgarage ist behindertengerecht konzipiert. Insgesamt stehen den Besuchern acht gekennzeichnete Behindertenparkplätze im Einfahrtsbereich zur Verfügung. Zusätzlich gibt es vier Parkplätze mit größerem Breitenabstand. Sowohl die WC- als auch die Lift-Anlagen sind für Behinderte problemlos benutzbar.
Das Serviceangebot wird künftig durch innenliegende Geschäfte (Cafeteria, Blumen) weiter erhöht. Durch die Umstellung auf Eigenbewirtschaftung bleibt der Parktarif trotz der deutlich verbesserten Parksituation nahezu unverändert. Die Höhe des Stundensatzes nimmt mit der Länge der Parkdauer ab:
Tarife (ab 1.12.1999):
0 - 1 Stunde28,-
1 - 2 Stunden54,-
2 - 3 Stunden76,-
3 - 4 Stunden94,-
4 - 6 Stunden110,-
für jede weitere begonnene Doppelstunde+ 10,-
Wochenkarte600,-
· An der Garagendecke montierte, farbige Lichtsignale zeigen die freien Parkplätzen an.
· Die empfohlenen Gehwege innerhalb der Parkgarage sind durch gelbe Bodenmarkierungen (Punkte) und gelbe Decken-Lampen markiert und ermöglichen so einen sicheren Ab- und Zugang.
· Jeder Parkplatz ist mit einer Nummer versehen und erleichtert dadurch das Auffinden des Fahrzeuges.
Die Parkgarage ist behindertengerecht konzipiert. Insgesamt stehen den Besuchern acht gekennzeichnete Behindertenparkplätze im Einfahrtsbereich zur Verfügung. Zusätzlich gibt es vier Parkplätze mit größerem Breitenabstand. Sowohl die WC- als auch die Lift-Anlagen sind für Behinderte problemlos benutzbar.
Das Serviceangebot wird künftig durch innenliegende Geschäfte (Cafeteria, Blumen) weiter erhöht. Durch die Umstellung auf Eigenbewirtschaftung bleibt der Parktarif trotz der deutlich verbesserten Parksituation nahezu unverändert. Die Höhe des Stundensatzes nimmt mit der Länge der Parkdauer ab:
Tarife (ab 1.12.1999):
0 - 1 Stunde28,-
1 - 2 Stunden54,-
2 - 3 Stunden76,-
3 - 4 Stunden94,-
4 - 6 Stunden110,-
für jede weitere begonnene Doppelstunde+ 10,-
Wochenkarte600,-
Begrünte Dachfläche: Oase der Erholung
Die Parkgarage ist ein wichtiger Baustein des Projektes LKH 2000. Sie löst nicht nur ein wichtiges Verkehrsproblem, sie dient auch als Grundfläche für das Zentrum der Medizinischen Grundlagenforschung im LKH-Univ.Klinikum Graz. Mit ihr erweitert sich auch der Grüngürtel des Spitalsgeländes. Die geplante Begrünung - mit interessanter Lichtgestaltung - schafft eine parkähnliche Erholungsfläche, die zahlreichen Patienten, Besuchern und Studenten eine willkommene Ablenkung, Ruhe und Entspannung bieten wird.
Zahlen und Daten zum Parkhaus
Zahl der Stellplätze:
Erdgeschoss (Patienten, Besucher,...)401 Stellplätze
1. Untergeschoss (Bedienstete)620 Stellplätze
2. Untergeschoss (Bedienstete)620 Stellplätze
Gesamtstellplätze1.641 Stellplätze
Personal für die Eigenbewirtschaftung (nach Köpfen):5 Personen
Baueckdaten:
Bauplatzfläche:ca. 20.000 m²
Bruttogeschossfläche:47.375 m²
umbauter Raum:162.120 m³
begrünte Dachfläche:rd. 10.350 m²
Erdaushub:ca. 135.000 m³
Sprundwandverbau:rd. 5.700 m²
Beton:rd. 50.000 m³
Stahl:rd. 6.100 t
Gesamtkosten:rd. ATS 346,5 Mio
Termine:
Einreichung Landesrechnungshof:20.03.1997
Bauverhandlung:09.06.1997
Baubewilligung:24.06.1997
Beschluss der Landesregierung zur Realisierung:07.07.1997
Baubeginn:18.08.1997
Rohbaufertigstellung:30.06.1999
Inbetriebnahme Besucherparkdeck:01.12.1999
Inbetriebnahme Bedienstetenparkdeck:10.12.1999
Projektstruktur:
Projektbeauftragter:Vst.Dir. DI Berndt Martetschläger
Projektleiter:DI Rudolf Waltersdorfer / DI Peter Pittino
Generalplaner:Ingenieurgemeinschaft Lässer-Feizlmayr
Architektur:Arch. DI Manfred Zernig
Erdgeschoss (Patienten, Besucher,...)401 Stellplätze
1. Untergeschoss (Bedienstete)620 Stellplätze
2. Untergeschoss (Bedienstete)620 Stellplätze
Gesamtstellplätze1.641 Stellplätze
Personal für die Eigenbewirtschaftung (nach Köpfen):5 Personen
Baueckdaten:
Bauplatzfläche:ca. 20.000 m²
Bruttogeschossfläche:47.375 m²
umbauter Raum:162.120 m³
begrünte Dachfläche:rd. 10.350 m²
Erdaushub:ca. 135.000 m³
Sprundwandverbau:rd. 5.700 m²
Beton:rd. 50.000 m³
Stahl:rd. 6.100 t
Gesamtkosten:rd. ATS 346,5 Mio
Termine:
Einreichung Landesrechnungshof:20.03.1997
Bauverhandlung:09.06.1997
Baubewilligung:24.06.1997
Beschluss der Landesregierung zur Realisierung:07.07.1997
Baubeginn:18.08.1997
Rohbaufertigstellung:30.06.1999
Inbetriebnahme Besucherparkdeck:01.12.1999
Inbetriebnahme Bedienstetenparkdeck:10.12.1999
Projektstruktur:
Projektbeauftragter:Vst.Dir. DI Berndt Martetschläger
Projektleiter:DI Rudolf Waltersdorfer / DI Peter Pittino
Generalplaner:Ingenieurgemeinschaft Lässer-Feizlmayr
Architektur:Arch. DI Manfred Zernig
Pressemitteilung

Ein zukunftsweisendes Verkehrskonzept wurde mit der Inbetriebnahme der Parkgarage und der Neutrassierung realisiert.

Die Grünanlage auf dem Parkgargen-Dach soll den zahlreichen Patienten, Besuchern und Studenten als Oase der Erholung dienen.

Auf einer Bruttogeschossfläche von insgesamt 47.375 m² finden insgesamt 1.641 Fahrzeuge ausreichenden Platz. Die Boden- und Deckensignale sind ein wichtiger Bestandteil des benutzer-

Ein neuer markanter Punkt im Spitalsgelände ist der neue Stiegenhausturm mit drei leistungsfähigen Liftanlagen.

Die architektonisch interessant gestaltete Fußgängerbrücke sorgt für einen problemlosen, raschen und sicheren Zugang ins LKH-Univ.Klinikum Graz.
09.12.1999, 15:00, Parkgarage Stiftingtalstraße 12a






