Offizielle Vorstellung des neuen Ärztlichen Direktors Prim. Dr. Bernhard Bauer und des neuen Primarius der Abteilung für Lungenkrankheiten Prim. Dr. Gert Wurzinger
Zweifacher Führungswechsel
Mit der Pensionierung von Primaria Dr. Maria-Gabriella Röger mussten mit 1. November zwei medizinische Führungspositionen neu besetzt werden. Sowohl für die Funktion des Ärztlichen Direktors, als auch für die Leitung der Abteilung für Innere Medizin konnten mit Prim. Dr. Bernhard Bauer und Prim. Dr. Gert Wurzinger zwei überaus anerkannte Mediziner gewonnen werden.
Unbestritten stellt die Funktion des Ärztlichen Direktors wohl in jedem Krankenhaus eine absolute Schlüsselposition dar. Als Vorsitzender der kollegialen Führung wie auch als Verantwortlicher des ärztlichen und medizintechnischen Dienstes prägt der Ärztliche Direktor aufgrund seiner eingeräumten Kompetenzen in hohem Masse das Dienstleistungsunternehmen „Spital“. In seinen Aufgabenbereich fallen u.a.:
· Koordination bzw. Kontrolle des gesamten ärztlichen und medizinisch-technischen Dienstes, der psychologischen und psycho-therapeutischen Dienste sowie der Tätigkeit der Konsiliarärzte.
· Allgemeines Weisungsrecht gegenüber dem ärztlichen und medizinisch-technischen Dienst.
· Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften und der behördlichen Verfügungen sowie der Anstaltsordnung.
· Organisation der Patientenaufklärung, der Einwilligung und Einhaltung der Patientenrechte im ärztlichen und med.-techn. Bereich.
· Verantwortung für den wirtschaftlichen Medikamenteneinsatz.
· Kontrolle seiner ihm unmittelbar zugewiesenen Kostenstellen
· Verwaltungsstrafrechtliche Verantwortung für die Einhaltung der Arbeitszeitgesetze für den ärztlichen und med.-techn. Bereich.
· Organisation des Notarztsystems
· Vertretung des Spitals nach außen
Prim. Dr. Bernhard Bauer
Vor neun Jahren habe ich die Leitung der Abteilung für Innere Medizin übernommen und rückblickend möchte ich einige Leistungen und Schwerpunkte hervorheben, die sich sehr positiv auf die Qualität der Abteilung ausgewirkt haben:
* Diabetologie, Einführung der Schulungsmodelle (Basisschulung für nichtinsulinpflichtige Patienten mit Diabetes mellitus Typ II, Insulinschulung für Patienten mit Diabetes mellitus Typ II)
* Qualitätssicherung (FQSD Ö) in Hörgas seit 1996 und seit 2002 für alle Patienten mit Diabetes mellitus (insgesamt ca. 3000 Pat. elektronisch erfasst)
* Gastroenterologie und Hepatologie (hepatologische Ambulanz)
* Cardiologie, Intensivmedizin und alle Erkrankungen aus dem internistischen Bereich
* Persönlicher Schwerpunkt Reise und Tropenmedizin
* Positionierung des Hauses als Akutkrankenhaus mit den oben angeführten Schwerpunkten
* Eröffnung der Station für Akutgeriatrie und Remobilisation im Oktober 2002
Meine Aufgabe als Ärztlicher Direktor für die Zukunft sehe ich darin, das LKH Hörgas-Enzenbach als wichtiges regionales Krankenhaus mit seinen vielfältigen Aufgaben in der steirischen Spitalsversorgung zu platzieren. Unter anderem ist dies:
* Der Ausbau der Akutgeriatrie und weitere intensive Kooperation mit den umliegenden Krankenhäusern (LKH West, Klinikum Graz….) .
* Die Erhaltung der Standorte in Hörgas und Enzenbach, wo Primaria Dr. Röger einen pulmologischen Schwerpunkt aufgebaut hat, der in Hinkunft unter der Leitung von Primarius Dr. Gert Wurzinger an diesem Standort durch die Kooperation mit dem LKH West weiter verstärkt werden wird.
* Die bauliche Adaptierung sowohl in Hörgas (2005 Prosektur; weiters geplant Funktionstrakt für Labor und Apotheke) als auch in Enzenbach mit Fortführung der geplanten Bauetappen zur Sanierung der TB Station und der Stationen des Altbaues.
Prim. Dr. Bernhard Bauer
Geboren: 14. Jänner 1952 in Graz
Stand: Verheiratet mit Dr. med. Dorothee Bauer
Kinder: Mag. jur. Veronika, geb. 1981 und Bernhard, geb. 1983
Schulbildung: Volksschule in Graz, danach 8 Jahre am
Akademischen Gymnasium, Abschluss mit der Matura 1970
Studium: Medizin an der Karl-Franzens-Universität Graz
Promotion zum Dr. med. univ. 1976.
Während des Studiums vom 1.4.1974 bis zum 31.3.1976 Beschäftigung am Histologischen Institut der Karl-Franzens-Universität als wissenschaftliche Hilfskraft
Ausbildung und
Berufl. Laufbahn: LKH Stolzalpe
Beginn der Turnusausbildung zum praktischen Arzt am
1.2.1977 Chirurgie und Unfallchirurgie bis zum 31.8.1977;
Kinderheilkunde bis 30.9.1977.
Präsenzdienst 1.10.1977 bis 31.3.1978
LKH Leoben
Chirurgie 1.4. -31.5.1978
Urologie 1.6.-30.6.1978
Gynäkologie und Geburtsheilkunde 1.7. -31.12.1978
LKH Graz-Universitätskliniken.
Facharztausbildung
IV.Med. Abteilung 1.1.1979 bis 30.4.1979
Institut für gerichtliche Medizin der Universität Graz.
1.5.1979 bis zum 31.7.1979 Absolvierung des Gegenfaches.
IV.Med. Abteilung 1.8.1979 bis 31.12.1984
Facharztdiplom für Innere Medizin seit 1.1.1985.
Erster Oberarzt (Chefvertreter) seit 1.10.1991 an der
IV. Med. Abteilung.
Seither Tätigkeit an der IV.Med. Abteilung.
Seit 1.1.1996 Primararzt der Abteilung für Innere Medizin des Landeskrankenhauses Hörgas - Enzenbach
19. Okt. 2002 Eröffnung und Leitung der Station für Akutgeriatrie und Remobilisation der Abteilung für Innere Medizin des LKH Hörgas – Enzenbach
Seit 1994 Zusatzfacharzt für „Tropenmedizin“ und seit 1995 Zusatzfacharzt für „Gastroenterologie und Hepatologie“.
1996 KDZ Managementkurs für Führungskräfte.
Seit Nov. 2002 ÖÄK Diplom für Geriatrie.
Weiters Teilnahme an Kursen und Studienaufenthalten an verschiedenen Kliniken im In- und Ausland teil (z.B.: Kurs für Tropenmedizin und medizinische Parasitologie 1984 am Bernhard Nocht Institut für Schiffs- und Tropenkrankheiten in Hamburg Weiters auch Studienaufenthalte und Kurse in Erlangen, Wien und Innsbruck).
Standespolitik:
seit 1981 Vollversammlungsmitglied der Ärztekammer für Steiermark
1985 - 2003 Vorstandsmitglied der Ärztekammer
1989 - 1995 Spitalsärzterefernt der Ärztekammer
2001- 2003 Primarärzterefernt der Ärztekammer und Leiter der Ausbildungskommission
1986 - 1995 Mitglied des Angestelltenbetriebsrates im LKH Graz und Mitglied des Zentralbetriebsrates der steirischen Krankenanstalten
Wissenschaftliche Arbeiten und Vorträge:
Zahlreiche Vorträge und Referate zu den Themenkreisen Hepatologie, Reise und Tropenmedizin, Diabetes und Geriatrie.
Prim. Dr. Gert Wurzinger
Das seit vielen Jahren weltweit zu beobachtende permanente Ansteigen von Lungenerkrankungen ist leider auch in der Steiermark festzustellen. Die Hauptursache ist die stete Zunahme des Nikotinkonsums besonders bei den Frauen, die Folgen eine damit einhergehende konsequente Zunahme von chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen und Bronchialkarzinomen.
Die Lebensgewohnheiten der westlichen Welt wie auch Umweltverschmutzung und berufliche Exposition gegenüber inhalativen Schadstoffen führt auch zu immer häufiger werdenden allergischen Erkrankungen der Atemwege.
Eine Erkrankung, die erst gegen Ende des 20. Jahrhunderts an Bedeutung gewann und in Anbetracht der großen Anzahl adipöser und älterer Personen uns auch in Zukunft vermehrt beschäftigen wird, ist das Schlaf-Apnoe-Syndrom.
Eine besondere Herausforderung jedoch ist die verstärkte Konfrontation mit der Tuberkulose, einer Erkrankung, die beinahe schon vergessen war. Sei es durch das Zuströmen von Menschen aus Tuberkulose-Hochrisikoländern, sei es aber auch durch die Entwicklung moderner Medikamente zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen, die jedoch der Tuberkulose die Türe öffnen, verunsichert sie zunehmend Ärzte, Pflegepersonal und Bevölkerung.
Ich sehe meine Bestellung zur Leitung des LKH Enzenbach als eine besondere Herausforderung zur Bewältigung dieser Vorgaben. Dazu sind für mich folgende Faktoren von großer Bedeutung:
1. Die Gewährleistung einer möglichst hohen Qualität in Diagnostik und Therapie, wobei dies nicht im Widerspruch zu kostenbewusstem Handeln stehen muss. Wichtig ist mir, in den Entscheidungen bisherige Gepflogenheiten immer wieder zu hinterfragen, Polypragmasie zu vermeiden und die Bedürfnisse der Patienten zu berücksichtigen. Nicht die Krankheit des Patienten, sondern der Patient als Gesamtheit seiner Person soll behandelt werden.
2. Ein besonderes Anliegen ist mir die kollegiale Zusammenarbeit aller Personengruppen unter diesem Dach, das Vermeiden von Spannungen durch Offenheit, die Probleme der Mitarbeiter anzusprechen, das gemeinsame Suchen nach Problemlösungen durch Teamarbeit und das Fördern von Initiativen und Kreativität.
3. In meiner bisher 11-jährigen Führung der Lungenabteilung des LKH-Universitätsklinikum und der Pulmonologischen Tagesklinik im LKH Graz West konnten meine Mitarbeiter und ich durch das „Leben im Teamwork“ ein sprichwörtlich familiäres Arbeitsklima aufbauen, um das uns oft andere Abteilungen beneideten. Ich werde auch in Enzenbach alles dransetzen, dieses Arbeitsklima zu schaffen.
4. Nicht zuletzt sehe ich es als eine außerordentlich wichtige Aufgabe, die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen, Institutionen und Ärzten im extramuralen Bereich zu verbessern. Dadurch können Doppelgleisigkeiten, daraus entstehende Kosten und für Patienten belastende Untersuchungen verhindert und die Aufenthaltsdauer der Patienten reduziert werden.
Die medizinische Zukunftsgestaltung ist stark von den eingangs angeführten Veränderungen im Spektrum der pneumologischen Erkrankungen geprägt. In dankenswerter Weise hat schon meine Vorgängerin, Frau Primaria Dr. Röger die Zeichen der Zeit erkannt und durch die Schaffung eines Schlaflabors nach internationalem Standard, einer Intensivstation und einer Station für Nicht-invasive Beatmung das LKH Enzenbach zu einem Pulmonologischen Zentrum in der Steiermark gemacht.
Die weiteren Schritte sind die im Oktober dieses Jahres in Betrieb genommene „Respiratory Care Unit“ als eine Station zu gestalten, die respiratorisch kritische Patienten von Intensivstationen anderer steirischer Krankenhäuser zur Entwöhnung von der künstlichen Beatmung übernehmen kann. Bei Patienten mit fortgeschrittener COPD kann dem Versagen der Atemmuskulatur durch Maskenbeatmung entgegengewirkt werden, Patienten mit neuromuskulären Erkrankungen werden auf eine dauerhafte Heimbeatmung eingeschult.
Die Zunahme von Bronchialkarzinomen einerseits, aber auch die Entwicklung neuer Chemotherapeutica mit geringeren Nebenwirkungen andererseits, fordern ein Umdenken in der Therapie. Bisher durchgeführte stationäre Chemotherapien werden zukünftig vorwiegend ambulant durchgeführt. Damit wird der Patient nicht aus dem familiären Verbund gerissen und Kosten werden eingespart. Zu diesem Zweck wird eine gesonderte onkologische Ambulanz sowie eine Tagesklinik geschaffen, die die Verabreichung der Medikamente in einem angenehmen Ambiente ermöglicht. Mein Bestreben ist, durch interdisziplinäre Zusammenarbeit den Patienten ein möglichst hohes Maß an Qualität zu bieten.
Für die immer größer werdende Gruppe der COPD-Patienten werden Möglichkeiten der Frührehabilitation geschaffen. Durch spezielle Trainingsprogramme werden Atem- und Skelettmuskulatur wieder aufgebaut. Schulung, Diät- und Raucherberatung, Thoraxphysiotherapie und Verhaltenstraining führen nachweislich zu höherer Leistungsfähigkeit und verhindern erneute Exazerbationen.
Im Rahmen des nächsten Bauabschnittes wird auch eine zentrale Patientenaufnahme in Angriff genommen und Ambulanzen für spezielle Allergiediagnostik und Nicht-invasive Beatmung geschaffen.
Die Zunahme der Tuberkulose, insbesondere der multiresistenten TBC ist besorgniserregend, da die Behandlung sehr langwierig (bis zu 2 Jahre), nebenwirkungsreich und außerordentlich teuer ist. Der Erkrankungsnachweis ist unbefriedigend und die Umgebungsuntersuchungen sind aufwendig. Um Infektionen des Personals und anderer Patienten zu verhindern, ist ein dringender Einbau von Infektionsschleusen in den Krankenzimmern notwendig. Ärzte aus steirischen Krankenhäusern und aus dem niedergelassenen Bereich werden künftig durch spezielle Kurse in Enzenbach zum Nachweis der Tuberkuloseinfektion geschult.
Die malerische Lage in unberührter Natur und der wunderschöne Baustil des LKH Enzenbach rechtfertigen den Vergleich mit der „Schwarzwaldklinik“, die moderne Ausstattung als Akutkrankenhaus und die Konzentration der Pneumologie in Enzenbach machen es zu einem Pneumologischen Zentrum der Steiermark und zu einem TBC-Kompetenzzentrum für Österreich.
Im Teamwork werden wir alles unternehmen, um den medizinischen Herausforderungen der Zukunft zu gerecht zu werden. In guter Zusammenarbeit mit allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen unseres Hauses wird uns dies auch bestimmt gelingen.
Prim. Dr. Gert Wurzinger
Geboren: 2.3.1953 in Weiz
Familienstand: verheiratet, 2 Kinder
Schulbildung: Volks- und Hauptschule in Weiz, Handelsakademie in Graz
Präsenzdienst: Von 1972 bis 1973 als Sanitäter in Graz und bei der Österreichischen UNO-Truppe in Paphos/Zypern
Beruf: 1973 bis 1974 Beginn als Verkaufsassistent, später Einkaufsleiter bei Firma PESCH, St. Radegund (Radiatorenherstellung)
Studium: Im 2. Bildungsweg Beginn des Medizinstudiums 1974 an der Karl Franzens-Universität Graz, Ablegung der Externistenmatura in Latein, Naturgeschichte, Philosophie und Psychologie zur Berechtigung zum Medizinstudium. Während des gesamten Studiums zu dessen Finanzierung in den Sommermonaten Arbeit als Krankenpfleger im Stockholmer Universitätskrankenhaus Karolinska Sjukhuset
Promotion: 1984 in Graz
Turnusausbildungen: KH der Stadt Weiz, LKH Enzenbach, Mürzzuschlag, Graz, Jus practicandi 1987,
Facharztausbildung: Pulmonologie an der Lungenabteilung LKH Enzenbach, Hospitationen an Pulmonologischen Zentren in Linz, Klagenfurt, Wien, München, Frankfurt, Bad Berka, Berlin, Essen. Abschluss 1992 zum Facharzt für Lungenkrankheiten und TBC. Beginn der Fachausbildung Innere Medizin an der II. Med. Abteilung des LKH-Univ.Klinikums Graz von 1.7.1993 bis 31.12.1993. Notarztkurs, Prüfarztkurs.
Seit 1987 Mitarbeiter am Institut für Vorsorgemedizin Joanneum Graz und Leiter des „Pneumobilprojektes“, eines mobilen Lungenfunktionslabors zur Screeninguntersuchung von Atemwegserkrankungen in der Bevölkerung.
1993 Zuerkennung des Erzherzog-Johann-Forschungspreises des Landes Steiermark für Untersuchungen zur Epidemiologie von Rauchgewohnheiten und Lungenerkrankungen in der steirischen Bevölkerung
1.1.1994 Bestellung zum Vorstand der Lungenabteilung des LKH-Universitätsklinikums Graz.
1994 Teilnahme am Lehrgang Krankenhausmanagement für ärztliche Führungskräfte mit erfolgreichem Abschluss
1.12.2002 Nach Schließung der Lungenabteilung entsprechend dem Projekt LKH 2000 Bestellung zum Vorstand der Pulmonologischen Tagesklinik des LKH Graz West
1.6.2004 Berufung zum interimistischen Leiter der Abteilung für Lungenkrankheiten des LKH Hörgas/Enzenbach
1.11.2004 Ernennung zum definitiven Leiter der Lungenabteilung LKH Enzenbach in Personalunion mit der Pulmonologischen Tagesklinik des LKH Graz West
Wissenschaftliche Tätigkeiten:
Zahlreiche Publikationen, Vorträge, Workshops und Seminare im In- und Ausland mit Schwerpunkten Allergologie, Asthma, bronchopulmonale Berufserkrankungen, COPD, Atem-Physiotherapie, Bronchialkarzinom, Palliativmedizin, nicht-invasive Beatmung, Pneumonien, Tuberkulose, Lungenfunktionsdiagnostik, Schlaf-Apnoe-Syndrom, Raucherberatung, Staub-Lungenerkrankungen, Tauchmedizin und Tauchsicherheit
Autor des Buches: „Das Steirische Pneumobilprogramm“ (2000) und Mitautor des Lehrbuches: F. Reinthaler, G. Feierl: „Hygiene, Mikrobiologie und Risikomanagement in der Zahnarztpraxis“ (2004).
Wissenschaftliche Studien:
Teilnahme an internationalen multizentrischen Studien (z.B. START-Studie) sowie Studienleiter von Steiermark-weiten multizentrischen Studien (z.B. SLHEP-Styrian Lung Health Education Study), Leiter verschiedener Studien über Lungenfunktion, Ultraschall-Spirometrie und Epidemiologie von Lungenfunktionsstörungen in Österreich. Mitarbeit an internationalen und nationalen Studien, zuletzt mit Joanneum Research Graz: „Lung-Study“ - Akustische Diagnose von Lungenerkrankungen durch Digitalisierung von Auskultationsgeräuschen der Lunge.
| LKH Hörgas-Enzenbach | Lungen-Abteilung | |
| Stat. Patienten (Aufnahmen) | 6.149 | 3.253 |
| Ambulante Fälle | 3.008 | 1.151 |
|
Verweildauer (nach Pflegetagen) |
9,27 | 8,81 |
| Auslastung (PT) in % | 85,81 | 85,41 |
| Personal (nach Köpfen) | 362 | 163 |
| Personal (nach Dienstposten) | 303,29 | 134,66 |









