Ein guter Start ins Leben
Leoben, am 18. Jänner 2012 -
Mit der Verlegung der Brucker Gebäreinheit ins LKH Leoben wurde das erste RSG-Projekt erfolgreich umgesetzt
Ein guter Start ins Leben
Ein erfolgreicher Start in die KAGes-Zukunft
Das künftige Leistungsangebot der KAGes-Spitäler wird sich noch stärker als bisher am realen Bedarf der weiß-grünen Bevölkerung orientieren. Zahlreiche Umstrukturierungen in den nächsten Jahren sollen das hochqualitative Versorgungs-angebot der steirischen Spitäler - mit den gegebenen finanziellen Voraussetzungen - absichern bzw. sogar verbessern. Der Regionale Strukturplan Gesundheit (RSG) 2011 legt dabei die einzelnen Maßnahmen zeitlich fest. Bis 2020 wird in 37 Einzelprojekten das neue Leistungsangebot schrittweise dem Bedarf angepasst.
Für die Vorständin für Medizin und Pflege, Univ.-Prof. Dr. Petra Kohlberger, MSc, liegt die KAGes bei der Umsetzung der RSG-Vorgaben zeitlich exakt im Plan: „Mit der Verlegung der Brucker Gebäreinheit in die Frauenabteilung am LKH Leoben wurde das erste RSG-Projekt nun umgesetzt. Mein Dank geht an die vielen ,Geburtshelferinnen' und ,Geburtshelfer' dieses Projektes, die mit ihrer beispiel-gebenden Bereitschaft zur Neustrukturierung maßgeblich zu einem guten Start ins Leben beigetragen haben."
Am 20. Dezember um Punkt 8.00 Uhr hat der Kreißsaal im LKH Bruck an der Mur seine Pforten geschlossen. Acht der zwölf Hebammen begleiten nun die Geburten im LKH Leoben. Die vier restlichen Hebammen, allesamt in Graz wohnhaft, haben ihren neuen Arbeitsplatz in der Landeshauptstadt gefunden.
Individuellere Betreuung
Dank der Konzentration auf eine größere Gebäreinheit erweitert sich die Palette an geburtshilflichen Möglichkeiten. Durch die verbesserte Personalsituation können die Gebärenden individueller betreut werden. So stehen nun in der Nacht zwei Hebammen und eine Pflegehelferin sowie drei statt zwei Ärzte für die Geburten zur Verfügung. Mit den drei topausgestatteten Gebärzimmern und einem Vorwehenraum, in dem sich auch die Väter aufhalten dürfen, verfügt die Gebär-abteilung am LKH Leoben über eine hervorragende Infrastruktur.
Zahlen rund um die neue Gebärabteilung
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Erwartete Geburten (2012):
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1.000 bis 1.100 |
| Pränataldiagnostische Untersuchungen (2011): |
604 |
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Geburtsgewicht: |
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| unter 1.500 Gramm: |
4 Prozent |
| zwischen 1.500 Gramm bis 2.499 Gramm: |
13 Prozent |
| über 2.500 Gramm: |
83 Prozent |
| Aufnahme Neonatologische Intensivstation (2011): |
191 |
| neonatologische Intensivtransporte (2011): |
422 |
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davon 60 Zutransporte aus auswärtigen KH (LKH Bruck, LKH Judenburg, LKH Rottenmann, KH Tamsweg, KH Schladming |
60 |
Primarius Univ.-Prof. Dr. George RALPH
Die Geburt - ein (fast) einmaliges Erlebnis
Warum werdende Mütter bei einem Ereignis, das sie im Schnitt 1,3-mal erleben, medizinisch bestmöglich versorgt werden und sich dabei auch wohl fühlen sollen.
Die Geburtshilfe war in den letzten 30 Jahren einem großen Wandel unterworfen. Wurden bis vor 30 Jahren Kinder an chirurgischen Abteilungen ohne kinderärztliche Versorgung entbunden, ist heute an den bestehenden Geburtshilfeabteilungen eine flächendeckende Versorgung möglich. Eine weitere Bündelung der Geburten an zentral gelegenen Abteilungen ermöglicht auch eine Bündelung der Ressourcen. Die Steiermark war das erste Bundesland neben Wien, in dem Risikogeburten zentralisiert wurden.
Dadurch ist es gelungen, ganz kleine Kinder mit einem Geburtsgewicht von 500 Gramm zu dem hohen Anteil von 70 Prozent ohne wesentliche Schäden groß zuziehen. Dies ist nur einer gut funktionierenden, interdisziplinären Einheit mit Geburtshelfern, Schwestern, Hebammen, Psychologen und Neonatologen möglich.
Leoben bietet die Möglichkeit, in guter Atmosphäre Schwangere mit Frühgeburtsbestrebungen, Diabetes und Hochdruckerkrankungen zu betreuen. Dem vermehrten Aufkommen an Schwangeren wurde durch eine Erweiterung der Schwangerenambulanz um zwei Räume und einer Erweiterung des Ambulanzangebotes Rechnung getragen. Neben einer Ambulanz, die von 7-14 Uhr jeden Tag auf Terminbasis läuft, wurde eine eigene Sprechstunde für Schwangere mit Risiko eingeführt. Diese findet jeden Dienstag von 8-13 Uhr statt. Dort werden Schwangere mit Stoffwechselstörungen, Hochdruckerkrankungen oder Frühgeburts-bestrebungen engmaschig betreut.
Neu ist eine Postpartalambulanz, in welcher Frauen nach der Geburt betreut werden (nach komplizierten Geburten und kompliziertem Schwangerschaftsverlauf). Dies ist auch als Prophylaxe für das weitere Leben zu betrachten.
Der Kreißsaal (dieser wurde um ein Gebärzimmer, einen Vorwehenraum und ein Familienzimmer erweitert) und die Gebärbadewanne (mit der Möglichkeit des Entspannungsbades und der Geburt) sind auf dem neuesten Stand.
Auf der Station kann das neu geschaffene Familienzimmer nach der Geburt gemeinsam genutzt werden, Väter müssen in der Nacht nicht mehr weite Strecken nach Hause fahren.
Das Personal der Abteilung wurde entsprechend aufgestockt, um eine möglichst persönliche Betreuung zu ermöglichen.
Wir werden alles unternehmen, damit sich Mütter und Kinder bei uns wohlfühlen.
Oberarzt Dr. Werner SCHAFFER
Möglichkeiten und Grenzen der modernen Pränataldiagnostik
Die meisten Kinder kommen gesund zur Welt, jedoch zeigt sich bei ca. fünf Prozent aller Ungeborenen eine Fehlbildung oder die Erkrankung eines Organs.
90 Prozent dieser Fehlbildungen können durch - von Spezialisten durchgeführte - Ultraschalluntersuchungen bereits während der Schwangerschaft entdeckt werden.
Ziel der modernen Pränataldiagnostik ist es in erster Linie, die werdenden Eltern frühzeitig über die Integrität ihres Ungeborenen zu informieren und ihnen damit Sicherheit zu geben. Im Fall eines Problems können hingegen bereits in der Schwangerschaft die nötigen diagnostischen und organisatorischen Schritte ergriffen werden, um durch intensivierte Schwangerschaftsbetreuung die best-mögliche Versorgung zu garantieren.
So gelingt es meist, den werdenden Eltern Ängste und negative „Überraschungen" zu nehmen und sie aus einer passiven in eine aktive, informierte Rolle in der Begleitung ihres Neugeborenen zu führen.
Im Falle einer mit dem Leben nicht zu vereinbarenden Fehlbildung ist es mit den heutigen Methoden der genetischen Abklärung häufig möglich, ausführlich über das zu erwartende Wiederholungsrisiko in einer Folgeschwangerschaft zu beraten.
Das LKH Leoben ist neben dem LKH-Universitätsklinikum Graz das einzige steirische Krankenhaus, das eine spezialisierte Pränataldiagnostik auf höchst-möglichem Niveau anbieten kann.
Dipl. Hebamme Christine OFNER
Hebammengeburt - „low tech - high touch"
Die Hebammengeburt, die sich schon im LKH Bruck an der Mur als innovatives Versorgungskonzept bewährt hat, soll nun auch im LKH Leoben Alltag werden.
Es ist dies eine Erweiterung des üblichen geburtshilflichen Angebotes.
Damit werden wir der Nachfrage jener Frauen gerecht, die sich eine ausschließlich von einer Hebamme geleitete Geburt wünschen. Es sind Frauen angesprochen, welche sich ihre Geburt in einem kleinen, intimen Rahmen wünschen und gleichzeitig auf die Sicherheit des Krankenhauses nicht verzichten möchten.
Voraussetzung für die Teilnahme ist eine sogenannte „low risk" Situation, also eine komplikationslose Schwangerschaft.
Das Versorgungskonzept „Hebammengeburt" ist ein hebammengeleitetes geburtshilfliches Betreuungsmodell im klinischen Setting, in dem Hebammen gesunde Frauen während und nach der Geburt betreuen. Unsere Fachkompetenz erlaubt es uns, Abweichungen vom normalen Geburtsverlauf zu erkennen und frühzeitig den ärztlichen Dienst beizuziehen.
Es ist uns ein Anliegen auf die Wünsche der Frauen einzugehen und sie in ihrer eigenverantwortlichen Haltung zu unterstützen, um ihnen eine natürliche Geburt zu ermöglichen. Es wird eine Betreuungskontinuität geboten, die die Bedürfnisse der werdenden Mutter in den Mittelpunkt stellt.
Ziel ist die Zufriedenheit der Frau, indem die Intimsphäre gewahrt wird und in der sie sich in einer ruhigen, entspannten Atmosphäre auf die Geburt vorbereiten kann.
Die Hebamme steht als Vertrauensperson in einem partnerschaftlichen Betreu-ungsprozess der Frau zur Seite.
Das geburtsmedizinische Konzept und die Hebammengeburt ergänzen sich. Es ist jederzeit möglich, dass die Hebamme einen Arzt zur Konsultation hinzuzieht, sollten Regelwidrigkeiten oder Komplikationen im Geburtsverlauf auftreten.
Primarius Univ.-Prof. Dr. Reinhold KERBL
Der Start ins Leben.
Die Bedeutung der interdisziplinären Zusammenarbeit.
Die Geburt eines Kindes ist für den „Neugeborenenorganismus" eine große Herausforderung. Innerhalb von wenigen Sekunden wird es für das Neugeborene nicht nur plötzlich „hell", sondern die Sauerstoffversorgung muss auch rasch statt von der Plazenta über die eigene Atmung erfolgen, dazu ist auch eine rasche Kreislaufumstellung erforderlich. Gesunde Neugeborene schaffen diesen Adaptationsprozess problemlos, und mit dem ersten kräftigen Schrei wissen Eltern, Hebamme, Geburtshelfer und Kinderarzt, dass es dem Kind „gut geht".
Allerdings gibt es auch Ausnahmen von diesem „Regelfall". Drohende Frühgeburtlichkeit, Wachstumsverzögerung des Feten, Erkrankungen der Mutter (Diabetes, Infektionen u.a.), Fehlbildungen des Feten, Mehrlingsschwangerschaft; Suchtkrankheit der werdenden Mutter etc. stellen für die Geburt und die ersten Lebenstage ein Risiko dar und erfordern daher eine intensivierte Überwachung und Betreuung.
In diesen Fällen beginnt daher die Zusammenarbeit zwischen Geburtshelfern und KinderärztInnen lange vor der Geburt. Schwangere mit entsprechendem „Risiko" werden daher frühzeitig an ein Krankenhaus mit angeschlossener Neonatologie verlegt nach dem Motto „Der Uterus ist der beste Inkubator".
Im Fall von (meist sonografisch diagnostizierten) Fehlbildungen, Infektionen (Hepatitis, HIV, Herpes, Varicellen u.a.), Mehrlingsschwangerschaften etc. werden die KinderärztInnen frühzeitig informiert und eingebunden, um den Übergang vom intrauterinen zum extrauterinen Leben möglichst komplikationsfrei zu gestalten und die bestmögliche Versorgung zu gewährleisten.
Am LKH Leoben gibt es deshalb nicht nur regelmäßige interdisziplinäre Besprechungen zwischen FrauenärztInnen und KinderärztInnen, sondern auch gemeinsame Fortbildungen, tägliche Visiten „des Kinderarztes" an der Gebärstation, und gemeinsam erarbeitetes Aufklärungsmaterial für die Eltern.
Von besonderer Bedeutung ist auch die Evaluierung der „Ergebnisqualität", d.h. die objektive Beurteilung in welchen Bereichen man besonders „gut" und wo eventuell noch Verbesserungspotenzial besteht.
Die Frühgeborenenabteilung des LKH Leoben beteiligt sich daher nicht nur am steirischen „Perinatologie-Register", sondern seit 2010 auch an einer internationalen Qualitätskontrolle, dem European Neonatal Network (ENN).
Oberarzt Dr. Gerolf SCHWEINTZGER
Frühgeburtlichkeit und neonatologische Komplikationen.
Möglichkeiten und Grenzen der modernen Neonatologie.
Die Grenze der Lebensfähigkeit von Frühgeborenen hat sich in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich nach unten verschoben. So können heute teilweise auch Kinder überleben, die in der 24. Schwangerschaftswoche und somit vier Monate zu früh geboren werden. Derartig Frühgeborene haben mitunter ein Geburtsgewicht von 400 Gramm oder sogar darunter.
Die Akutversorgung Frühgeborener stellt für Kinderärzte und Pflegepersonal eine besondere Herausforderung dar. Dabei gilt das Prinzip so zurückhaltend wie möglich, aber so invasiv wie nötig zu bleiben. Künstliche Beatmung, medikamentöse Unterstützung der Lungenreifung, antibiotische Behandlung, Kreislaufstabilisierung u.a. stellen jedoch häufig erforderliche Maßnahmen dar, begleitet von konsequentem Monitoring an der neonatologischen Intensivstation.
Die bei extremen Frühgeborenen am häufigsten beobachteten Komplikationen sind das Atemnotsyndrom, Gehirnblutungen, Magendarmtransportstörungen und Infektionen. Adäquate neonatologische Intensivtherapie kann dazu beitragen, diese Komplikationen zu verhindern bzw. bestmöglich zu behandeln. Entscheidend dabei ist neben der Qualität der Behandlung auch der „Zeitfaktor", weshalb eine frühzeitige Kooperation zwischen Geburtshelfern und Neonatologen besonders wichtig ist. Eine solche ist am LKH Leoben hervorragend gewährleistet.
Die neonatologische Intensivstation des LKH Leoben verfügt über sieben neonatologische Intensiv- und Beatmungsplätze, die nach dem neuesten Stand der Technik ausgerüstet sind. Regelmäßige Fortbildungen des Personal, Intensivtrainings, Geräteschulungen etc. sichern die Qualität der Versorgung, diese wird im Rahmen regionaler und internationaler Evaluierungen auch regelmäßig überprüft. Besonders erfreulich ist, dass für das Jahr 2013 eine räumliche Neukonzeption der Intensivstation nach modernsten Standards vorgesehen ist.
Neu konzipiert wird ab dem Jahr 2012 auch das neonatologische Transportsystem für Zutransporte von auswärtigen Gebärabteilungen. In Kürze werden (auch) helikoptergestützte neonatologische Intensivtransporte durch ein Team des LKH Leoben durchgeführt.
Das dadurch abgerundete Konzept der neonatologischen Versorgung gewährleistet, dass das LKH Leoben (auch) als Zentrum für Risikogeburten fungieren kann.
Oberärztin Dr. Anna TRINKL
„Alles für Mutter und Kind"
Die Bedeutung von neonatologischen Erstuntersuchungen und Stillbetreuung
Jedes Neugeborene wird unmittelbar nach der Geburt und einmal in der ersten Lebenswoche untersucht. Als Grundlage dient der Mutter-Kind-Pass, den es seit 1974 in Österreich zur gesundheitlichen Vorsorge für Schwangere und Kinder bis zum Schulalter gibt. Das Ziel war bei Einführung die Minderung der Säuglingssterblichkeit. Dieses Präventionstool zielt auch auf die Früherkennung von Erkrankungen und Gesundheitsrisiken, sowie das Erkennen von Entwicklungs-störungen ab.
Durch die neonatologische Untersuchung in der ersten Lebenswoche sollen Risiken so früh wie möglich erkannt und Erkrankungen behandelt werden können. Durch eine klinische Untersuchung der Kinder mit besonderer Beachtung von möglichen Fehlbildungen, von Hinweisen auf interne oder neurologische Auffälligkeiten können notwendige weiterführende Untersuchungen und Behandlungen eingeleitet werden.
Weiters werden routinemäßig Ultraschall-Untersuchungen durchgeführt. Im Hüftultraschall können Reifestörungen der Hüfte erkannt werden. Mit raschem Einleiten einer Therapie werden Spätfolgeschäden und schwere Eingriffe vermieden. Im Nierenultraschall können (zunächst symptomlose) Störungen des Harnabflusses und andere Fehlbildungen erkannt werden. Auch hier bringt eine Erkennung im Neugeborenenalter eine raschere Behandlung, eine konsequente Überwachung und damit eine Senkung von späteren Schäden.
An der Gebärabteilung des LKH Leoben wird außerdem zwei Mal wöchentlich eine Beratungsstunde für Eltern abgehalten, in denen die Kinderärzte Informationen über Säuglingsernährung, Unfallverhütung; SIDS-Prävention, den aktuellen Impfplan u.a. weitergeben. Dabei können Eltern auch alles erfragen, was sie über die Pflege und Betreuung ihres Kindes wissen möchten.
Stillen ist ein bedeutender Faktor in der Gesundheitsprävention, es unterstützt aber auch das Wohlbefinden von Mutter und Kind. Weiters wirkt Stillen präventiv auf die spätere Entwicklung von Adipositas, Bluthochdruck, metabolischem Syndrom, und Herz-Kreislauferkrankungen. Muttermilch ist die beste Nahrung für das Baby, empfohlen wird ausschließliches Stillen in den ersten 4-6 Lebensmonaten. Stillberatung und Stillförderung sind somit ein wesentlicher Teil der Betreuung in den ersten Lebenswochen. Stillen wird heute in der Gesellschaft kaum mehr in der Familie „weitergegeben". Deshalb ist das Erlernen des Stillens und die professionelle Hilfe nach der Geburt bedeutend für das Gelingen einer guten Stillbeziehung und den Aufbau der Mutter-Kind-Beziehung. Während des Aufenthaltes nach der Geburt erfolgt die Beratung durch das Personal des Kinderzimmers. Nach der Entlassung gibt die Stillambulanz der Abteilung für Kinder und Jugendliche Antworten auf alle Fragen.






